Eine kurze Vorstellung unserer Säugetiere
Es hat einiges an Arbeit und Leidenschaft gebraucht ein Zuhause für unsere Tiere zu schaffen. Wir haben damit die Vorgaben des Department of Natural Resources (DENR) übertroffen und gewährleisten eine moderne, einfache und sichere Umgebung für die Tiere und unsere Besucher. Besuche uns um selbst zu sehen wie wir unser Vorhaben verwirklicht haben. Klicke auf die unten vorgestellten Tiere für weitere Details.
 
Ramses
Der Amur- oder Sibirische Tiger [panthera tigris altaica] Gehe hier zur Foto-Show

Der Amur oder Sibirische Tiger lebt meist im östlichen Russland. Einige Tiger kommen jedoch auch in Nordost-China und im Norden von Nordkorea vor.

Tiger leben in dichten Wäldern mit hohem Gras wo sie sich beim jagen verstecken können. Sie mögen keine Steppen, die z.b. die Löwen brauchen. Die meisten Tiger leben in wärmeren Zonen aber Sibirische Tiger können auch in kalten Zonen sehr gut zurechtkommen.

Wo kommen sie vor ?
Männliche Tiger leben alleine und möchten ihr Territorium nicht mit anderen Tigern teilen. Die Fläche die ein Tiger braucht hängt davon ab wieviel Beute im Territorium vorhanden ist. Beispielsweise in manchen Teilen Indiens wo viele Beutetiere vorhanden sind braucht ein Tiger nur 6 bis 20 Quadratkilometer.

In Sumatra, so weniger Beutetiere sind braucht ein Tiger bis zu 150 Quadratkilometer. Und in Sibieren so wenige Beutetiere sind sogar bis zu 400 Quadratkilometer.
Diät

Tiger jagen durch beschleichen der Beute anstatt die Hetzjagd wie das bei Löwen und Geparden der Fall ist. Tiger jagen alleine denn in der Gruppe wäre ein Jagen im Grasland und im Wald schwierig. Beutetiere sind verschieden wie Hirsche, Wildschweine, Vögel, Fische und leider manchmal Menschen.


Du denkst dass Tiger Wasser nicht mögen weil sie Katzen sind ? Sie trinken nicht nur sondern baden im Wasser zur Abkühlung. Sie sind gute Schwimmer.
Vermehrung

Die Paarung geschieht meistens in den Wintermonaten. Austragzeit circa 3.5 Monate, 3-4 Junge mit ca. 1.1 kilos, geboren blind. Sie folgen der Mutter nach ca. 8 Wochen, jagen unabhängig mit circa 18 Monaten. Trennen sich mit ca. 2-2.5 Jahren und sind ausgewachsen mit 3-4 Jahren. Tiger leben circa 15 Jahre in der freien Wildbahn und länger in Zoos.
Menschenfresser

Obwohl Tigerangriffe auf Menschen ungewöhnlich sind passieren sie doch manchmal. Dies geschieht meist weil sie krankheitshalber keine gesunden Tiere jagen können.


Sollten sie jedoch auf den Geschmack von Menschenfleisch kommen werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter Menschen attackieren.
Size and Weight

Male Siberian tigers grow up to 3.3 meters (10' 9") long. Male Siberian tigers weigh up to 300 kilograms (660 pounds). Females Siberian tigers are smaller, about 2.6 meters (8 1/2 feet) from head to tail. Female Siberian tigers weigh about100 to 167 kilograms (200 to 370 pounds).
 
Philippine Deer
Der Philippinische Hirsch [cervus mariannus]

Diese Rehform entspringt den Philippinen, wurde jedoch auch auf den Marianneninseln angesiedelt. Man kann sie in meisten Teilen des Landes vorfinden.

Einst in grosser Zahl, sind sie heutzutage selten geworden. Dies durch Abholzung des Waldes. Man kann ihre Spuren anhand der Hufabdrücke und abgebissenen Zweigen auf Cassava-Plantagen in den Wäldern von Patnanungan verfolgen.

Wo kommen sie vor ?
Der Philippinische Hirsch lebt im inneren des Landes, das noch ursprüngliche und Nutzwälder vorherrschen, auf einer Höhe von circa 1,500 meter über Meeresspiegel.

Er frisst primär im Grasland nahe der Waldgrenze und bei Gefahr flüchtet er in den dichten Wald zur Deckung.
 
Macaques
Der Krabbenfresser Makake [macaca fascicularis]

Der Krabbenfresser Makake (macaca fascicularis) ist in Südostasien beheimatet. Er wird auch Cynomolgus Affe oder Langschwanz Makake genannt und gehört zum Genus der Alten Welt Affen. Abgesehen vom Menschen (homo) ist dieser Affe die am meist verbreitete Primatenart die von Nordafrika bis nach Japan reicht.
Neunzehn Makakenarten sind derzeit bekannt und beinhalten die bekanntesten Arten erkennbar auch für Nicht-Zoologen, z.b. der Rhesus Makake (oder Rhesus Affe).
Einst zahlreich wird auch diese Art immer mehr durch die Rodung der Wälder verdrängt.

Wo kommen sie vor ?
Neurowissenschaftliche Versuche

Leider werden Makaken in medizinischen Experimenten, besonders in Verbindung mit Neuro-Wissenschaften geopfert. Man will mit diesen Affen aufgrund ihre Ähnlichkeit mit uns Menschen neue Einblicke in der Struktur, Funktion, die Entwicklung, Genetik, Biochemie und viele andere Wissenschaften erschaffen.

Wir unterstützen diese Experimente prinzipiell nicht.
Ein Raumfahrer

Noch bevor Menschen ins Weltall reisten gab es einige Tiere, inklusive Affen die zur Erprobung des biologischen Effekts der Raumfahrt herangezogen wurden. Die USA benutzten meist Affen zwischen den Jahren 1948 und 1961, mit einem Flug in 1969 und 1985. Frankreich hatte zwei Affen im All in 1967. Und Russland beförderten Affen ins All zwischen 1983 und 1996.

Die meisten Affen wurden vor dem Start betäubt. 32 Affen flogen im Weltall-Programm, jeder hatte nur eine Mission. Viele Ersatz-Affen wurden für die Programme bereitgestellt, diese flogen aber nie. Diverse Affen-Arten wurden eingesetzt wie z.b. Rhesus, cynomolgus, Eichhörnchen und Philippinische Affen, sowie die Schweine-Schwanz-Affen.
Krabbenfressende Affen werden mit schwarzem Fell geboren das sich während dem Wachstum entweder gelb-grün, gau-grün oder rot-braun verfärbt. Sie haben eine dunkle Schnauze und eine bläuliche Haut.

Sie leben in Gruppen von 20 bis 60 Individuen. Generell gibt es circa 2.5 erwachsene Weibchen auf jedes Männchen. Sie leben im Freien circa 4 Jahre, können in Zoos und Wildpärken jedoch bis zu 38 Jahre alt werden.
 
Wild Boar
Das Wildschwein [sus scrofa]

Das Wildschwein ist der Vorfahre des domestizierten Schweins. Es lebt in Wäldern von Zentraleuropa, dem Mittelmeerraum und in Südasien so weit wie Indonesien.

Arten mit Ähnlichkeit mit dem Wildschwein sind Warzenschweine in Afrika oder das Halsbankpekari in amerikanischen Südwesten, aber diese Tiere teilen nicht dieselbe Taxonomie.
Wildschweine können bis zu 200 kg schwer werden und bis zu 1.8 Meter lang. Falls das Tier überrascht wird kann es sehr aggressiv werden und den Angreifer mit seinen Hauern verletzen. Allerdings geschieht das selten und oft nur dann, wenn es um den Schutz der Jungen geht.