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Eine kleine Vorstellung unserer Vögel
Wir haben im Bezug auf die Haltung unserer Vögel gute Arbeit geleistet. Darüber hinaus haben wir die Vorschriften, die uns das Department of Natural Resources (DENR) auferlegt hat übertroffen und haben für moderne, einfache und sichere Behausungen für unsere Tiere gesorgt. Besuche uns und sieh selbst, wie wir unsere Tiere hier pflegen. Eine Kleine Kostprobe findest du unten aufgelistet.
 
Grey Cockatiel
Unsere Nymphensittiche [nymphus hollandicus]

Der Nymphensittich kann man im Grossteil Australiens, New South Wales und in den südlichen Regionen von Australien vorfinden.

Der normale Nymphensittich ist geschlechtlich zweigestaltig im Erwachsenenstadium. Der junge Nymphensittich gleicht dem Weibchen und es braucht zwei Monate damit das Gefieder voll entwickelt ist.

Ausserhalb der Brutsaison bilden sich Gruppen von mehreren hunderten Vögeln. Sie sitzen in Mengen auf Bäumen oder Telefonleitungen.

Wo kommen sie vor ?
Sie sind mehrheitlich Samenfresser und man kann sie oft am Boden beim Picken von Samen und Gräsern beobachten. Sie sind bei Bauern nicht besonders beliebt weil sie dazu neigen deren Saaten zu zerstören.

Nymphensittiche können unterschiedliche Gefieder, wie Silber Zimt, weissgesichtig und andere Formen.
 
Brahminy Kite
Der Brahminenweih [haliastur indus]

Der Brahminenweih ist allgemein bekannt als der Singapur Bald Eagle. Brahminenweihe sind eher Aasfresser als Jäger. Sie jagen allerdings aber auch kleine Beutetiere (Fische, Krabben, Frösche, Nager, Reptilien und sogar Insekten). Sie bewegen sich über Gewässer und Land in einer Höhe von 20-50 Meter.

Beute auf dem Wasser fangen sie mit Ihren Klauen, sie tauchen nicht ein.

Wo kommen sie vor ?
Der Brahminenweih bevorzugt Nester in Mangroven, überlicherweise in hohen Bäumen. Manche benützen abgestorbene Bäume die zur Zeit des Nestbaues noch intakt waren. In Sumpfgebieten sind sie vor Landräubern sicherer.

Ihre Nester sind ca. 60-90 cm gross, 15-30 cm tief, kompakt und das Material besteht aus Zweigen. Der Nestboden ist oft verkleidet mit trockenem Schlamm. Das neue Nest ist vorerst dünn, aber bei wiederholter Benützung wird die Struktur des Nests verstärkt. Normalerweise gibt es 2 Eier, farblich weiss mit rot-braunen Punkten.
Beide Elternteile kümmern sich um die Jungen. Aufgrund der Rodung der Wälder ist ihre Zahl gefährdet. Sie werden auch in Thailand, zusammen mit anderen Falken-Arten, gefangen und als Haustiere verkauft.

Brahminenweihe sind auch Diebe und werden deshalb oft als Schädlinge betrachtet. Brahminenweihe kommen oft in schlammigen Gegenden, Mangrovenwäldern, Küstengebieten, Reisfeldern und Sumpfgebieten vor.
Man findet sie in Singapur bei Binnegewässer und kultivierten Gärten und Parkanlagen. Sie gruppieren sich in der Balz-Saison (November-Dezember) und sind bekannt durch ihre akrobatischen Flüge. Sie paaren sich in Nestnähe.

Sie suchen oft Abfälle und Küchenreste und sind bekannt in Hafengegenden wo Fisch verarbeitet wird. Sie überfallen aber auch andere Küstenvögel und jagen die schwachen Tiere als Beute. Sie stehlen auch von anderen Raubvögeln wie dem Fischadler.
Sie fressen ihre Beute auf ihren Flügeln um sie vor Artgenossen zu schützen. Bei Streit um Beute kreischen sie laut.
 
Australian Grass Owl
Die östliche Graseule [tyto longimembris]

Die östliche Graseule kommt in den Küstengegenden Australiens vor in der Region des Manning River im nördlichen New South Wales nordwärts durch Queensland und Arnhem jedoch meist in Nord-Ost Queensland.

Man findet die Graseulen jedoch auch in den Philippinen, Sulawesi, den Sundas, möglicherweise in Fiji, Taiwan, Südchina, Teilen von Südostasien und Indien. Sie kommen auch ab und zu in Neu Guinea vor.

Wo kommen sie vor ?
Die Beine aller Graseulen sind deutlich länger als die anderer Schleiereulenarten, was ihnen den wissenschaftlichen Namen "longimembris" = "langgliedrig" einbrachte. Die afrikanischen Graseulen haben ein rötlichbraunes Rückengefieder, in dem sich im Vergleich zu den indoaustralischen keine Anteile von gelb befinden, die mittleren Schwanzfedern sind bei ihnen außerdem einfarbig braun. Ansonsten unterscheiden sich die verschiedenen Unterarten in Größe und Färbung.
 
Ostrichs
Der Strauss [struthio camelus]

Der Strauss ist der grösste und schwerste Vogel der Welt und gleichzeitig auch der schnellst rennende. Es wurden schon bis zu 70 kmh gemessen und der Strauss kann somit den meisten Jägern davonlaufen. Er kann aber auch heftig treten um sich zu verteidigen.

Strausse können nicht fliegen. Sie haben eine Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren in Gefangenschaft.

Wo kommen sie vor ?
Anatomie

Der Strauss kann bis zu 2.7 hoch wachsen und mit bis zu 156 Kilo ist er ein wahres Schwergewicht. Der Strauss hat die grössten Augen aller Vögel. Sie sind bis zu 5 cm gross.

Eier

Der Strauss legt die grössten Eier der Welt. Sie können bis zu 11 x 48 cm gross werden und bis zu 1400 Gramm wiegen.
Lebensraum

Dieser Vogel kommt meist in den Savannen Afrikas vor und ist gut auf Steppen- und Wüstenlandschaft eingestellt. Er nutzt das Wasser aus den Pflanzen die er frisst.

Nahrungsaufnahme

Strausse fressen meist Pflanzen aber auch Insekten, Früchte, Samen, Nüssen und kleinere Beutetiere wie Echsen.
 
Victoria Crowned Pigeons
Victoria Kronentauben [goura victoria]

Die Victoria Kronentauben kommt in Indonesien und in isolierten Gegenden von Papue Neu Guinea vor. Sie sind in niederen Wäldern und Sumpfgebieten in den Niederungen, aber auch bis zu einer Höhe von 600m. Sie fressen am Boden in kleinen Gruppen von 2-10 Tieren, verbringen aber auch viel Zeit in den Bäumen.

Wo kommen sie vor ?
Ein einzelnes weisses Ei wird gelegt, ausgebrütet von beiden Erwachsenentieren für etwa 28 Tage. Das Junge wird von beiden gefüttert und verlässt nach 30 Tagen das Nest. Es sieht gleich aus wie dessen Eltern ist aber etwa 1/3 so gross wie sie. Männchen und Weibchen sind nahezu identisch.

Die beste Möglichkeit sie voneinander zu unterscheiden ist der Ruf und die Gebärden des Männchens. Während der Paarungszeit „tanzen“ sie zusammen, wackeln mit den Köpfen und klappern mit den Schnäbeln für je 5 Minuten.
Die Geräusche dieser Vögel ist ungewöhnlich. Ihre Rufe klingen ein wenig wie das Blasen in eine Flasche während ihr Balz-Geräusche wie ein Boom-Pa! Klingen. Sie sind empflindlich in der Wildnis und unterstehen einem Europäischen Schutzprogramm.

Diese Vögel werden gejagt für ihr Fleisch und in einigen Fällen für ihr Gefieder. Junge werden eingefangen und aufgezüchtet. Die Jagd hat die Kronentaube zurückgedrängt, aber auch die Rodung der Wälder in Papua. Sie überlebt nur im tiefen Wald, viele Stunden oder Tage von Dörfern entfernt.
Tieflandwälder, speziell in flacher Formation sind durch Rodung gefährdet und Rodung bring Zugang für Jäger. Das Jagen für den Handel mit wilden Tieren wird dadurch auch begünstigt.
 
Diamond Doves
Diamanttauben [geopelia cuneata] Diamant Tauben gehören zu den kleinsten Taubenarten und werden von Vogelliebhabern oft als Haustier gehalten. Sie entspringen einer Gegen von Nord- und Zentralaustralien und treten hauptsächlich in Paaren und kleineren Gruppen auf.

Sie leben meist von Grassamen und laufen deshalb auf dem Boden mit ruckartigen Bewegungen ihres Schwanzgefieders. Sie bevorzugen offenes Gelände in der nähe von Gewässern.

Wo kommen sie vor ?
Diamanttauben können einfach gezüchtet werden, speziell von Anfängern mit relativ wenig Erfahrung. Diese Taubenart wurde bereits in Europa in 1870 gezüchtet und durch die Zucht über den Zeitraum von Generationen gelten sie bereits als halb-domestiziert. Als Haustier sind sie sehr zahm und angenehm und wenn man sie aufzieht sitzen sie auch auf die Finger.
Diamond Tauben sind kleine Vögel mit der Grösse eines Spatzes, durchschnittlich 7.5 cm lang und ca. 50 Gramm schwer. Der ursprüngiche Wild-typ ist schiefergrau und braun. Die Schultern sind mit weissen Punkten versehen.

Von diesen weissen Punkten kommt der Name der Diamant Tauben. Die primären Flugfedern sind Rostrot mit einer grauen Umrandung.
Die äusseren Federn sind dunkelgrau. Sie haben rote Augen umgeben mit einer auffallenden fleischig roten Wachshaut. Die Hennen haben einen eher bräunlichen Kopf, Nacken und Oberkörper, mit kleineren Augenringen.

Ihr Ruf ist ein durchdringendes, sanftes gurren, oftmals nur in einer Stimmlage.
 
Cattle Egrets
Der Rinderibis [bubulcus ibis]

Der Rinderibis hat weisses Gefieder und einen kurzen, dicken, spitz zulaufenden Schnabel. Seine Flügelspannweite kann bis zu einem Meter werden. Er zieht seinen Nacken nahe zum Körper im Flug und oft auch beim rasten, selten den Nacken streckend.

Er sucht nach Nahrung in Feldern und offner Umgebung weg von Wasser.

Wo kommen sie vor ?
 
Night Heron
Der Rotrückenreiher [Nycticorax caledonicus]

Der Rotrückenreiher ist ein mittelgroßer, gedrungener Reiher. Männchen erreichen eine Körperlänge von 55 bis 65 Zentimeter. Weibchen werden zwischen 55 und 60 Zentimeter groß. Die Flügelspannweite beträgt bei Männchen 95 bis 110 und bei Weibchen 95 bis 105 Zentimeter. Das Gewicht beträgt durchschnittlich 800 Gramm. Vom Größenunterschied abgesehen existiert kein ausgeprägter Sexualdimorphismus.

Sein Rücken ist von rötlich-brauner Farbe, der Bauch hingegen weiß. Wie der Nachtreiher trägt er eine schwarze Kappe mit verlängerten Nackenfedern zur Paarungszeit. Er hat einen schwarzen Schnabel und hellbraune Beine.

Wo kommen sie vor ?
 
Sun Conures
Der Sonnensittich [aratinga solstitialis]

Der Sonnensittich oder Sonnenparakeet ist ein mittelgrosser Papagei ansässig in den nordöstlichen Wäldern Südamerikas. Sie wiegen im Durchschnitt 110 Gramm und haben etwa eine Länge von 30 cm von Kopf bis Schwanzspitze. Sie sind geschlechtlich nonomorph.

Junge Sittiche haben ein überwiegend grünes Gefieder mit gelber, oranger oder rötlicher Färbung am Rücken, Körper und Kopf bei Erwachsenen.

Wo kommen sie vor ?
Züchtung und Haltung

Sonnensittiche erreichen ihre Geschlechtsreife mit ungefähr 2 Jahren und können von 25-30 Jahre alt werden. Die Henne legt eine Gruppe von Eiern mit einer Brutzeit von 23 Tagen.

Der Sonnensittich ist durch sein lautes Quaken bekannt, diese trotz seiner relativ geringen Grösse. Er kann menschliche Töne imitieren, jedoch nicht so gut wie grössere Papageien. Sonnensittiche sind beliebt als Haustiere, nicht zuletzt aufgrund ihrer Farbgebung und ihre Sprechfähigkeiten.
Züchtung und Haltung - Teil 2

Aufgrund ihrer Neugier und ihres Temparaments brauchen sie viel Zuwendung und sie können manchmal sehr laut werden. Ähnlich wie Papageien sind sie gute Kauer und brauchen Spielzeuge und Sachen an denen sie kauen und knabbern können.

Sie können sehr liebevoll zu ihren Familienmitgliedern sein (ihre Besitzer und deren Bekannte), zeigen jedoch einige Aggressivität gegenüber Fremden und attackieren sie. Sie gelten als die Teddybären unter den Vögeln, sie können aber sehr aggressiv werden und beissen die Besitzer wenn sie sich bedroht fühlen.